Schulbusbegleiter sind der richtige Weg 06.01.2010 Potsdam, 06. Januar 2010: Zum jüngsten „Busbegleiter- Projekt“ im Landkreis Barnim erklärt die Präsidentin der Landesverkehrswacht Brandenburg Anita Tack, MdL: Busbegleiter können während der oftmals längeren Fahrten im Schulbus für Ruhe und damit für mehr Verkehrssicherheit für die Kinder und den Busfahrer sorgen. Diese Vorgehensweise begrüßt die Landesverkehrswacht ausdrücklich. Die Partnerschaft von Kommune, Landkreis, Busgesellschaft und Verkehrswacht Barnim ist der richtige Weg, um die Schulwegsicherheit erhöhen zu helfen. In Kombination mit der Busschule für Schulanfänger und der Entwicklung von Schulwegplänen für den sicheren Schulweg werden die zwei von der Verkehrswacht Barnim geschulten und eingesetzten Mitarbeiter in einem 3 Jahre laufenden Projekt Erfahrungen sammeln, die dann „Schule machen“ sollten, auch in anderen Landkreisen. Ich möchte das Projekt ausdrücklich anderen Kommunen und Landkreisen zur Prüfung und Nachahmung ans Herz legen! Solche Aktivitäten können dazu beitragen, dass das Unfallrisiko für Kinder im und mit dem Schulbus weiter gesenkt werden kann. Das ist ein guter Beitrag im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Zertifizierung „Safe Region“ Land Brandenburg innerhalb des WHO-Programms „Safe Communities“.
Weitere Maßnahmen zu Erhöhung der Verkehrssicherheit nötig 11.02.2010 Potsdam, 11. Februar 2010: Zur Verkehrsunfallbilanz des Landes Brandenburg im Jahr 2009 erklärt die Präsidentin der Landesverkehrswacht Brandenburg Anita Tack, MdL: 2009 war ein Jahr der Gegensätze in der Verkehrsunfallentwicklung. Weniger Personenschadenunfälle im Bundesvergleich – dabei aber ein Spitzenplatz bei den Toten und Anstieg der Unfallzahlen und Zahl der Verletzten absolut. Negativtrend bei Baum- und Motorradunfällen, Rückgang bei Disco– und Alkoholunfällen. Die Landesverkehrswacht sieht es als Herausforderung an, weiter am Ziel der drastischen Verringerung des Verkehrsunfallgeschehens mitzuarbeiten. Noch immer ist das Flächenland Brandenburg im Bundesvergleich in der Spitzengruppe bei getöteten Verkehrsteilnehmern. Von der Vision zero sind wir leider noch weit entfernt. Neun Prozent weniger Tote im Vergleich zum Vorjahr machen 20 Personen aus – wie viel persönliches Leid und Unglück für jeden einzelnen! Wir kämpfen als Verkehrswacht darum, Jeden und Jede zu erreichen und Verkehrsunfälle mit ihren schlimmen Folgen nicht zuzulassen. Die Angebote reichen von Kindergartenkindern bis zu Senioren, und wenn es 2009 weniger Unfälle mit jungen Fahrern gab, hoffen wir, dass unsere speziellen Programme und Angebote für die Altersgruppe der 17-25 Jährigen auch gefruchtet haben.Speziell für die immer älter werdenden Verkehrsteilnehmer, die zum Erhalt ihrer Mobilität alle Verkehrsangebote annehmen und auch bis ins höchste Alter motorisiert unterwegs sind, wird die Verkehrswachtarbeit zukünftig eine größere Herausforderung darstellen. Der Anstieg von Verkehrsunfällen mit Seniorenbeteiligung um 8% in nur einem Jahr ist ein ernst zu nehmendes Zeichen. Der Angebotskatalog der Verkehrswachten zu präventiver Arbeit muss jedoch durch repressive Maßnahmen der Polizei für Raser (+29,8%Unfälle) und Alkoholfahrer (-11,3% aber immer noch 1355 Unfälle mit 9 Toten) ergänzt werden. Mit stärkerer Präsenz und erhöhter Kontrolltätigkeit muss die Polizei die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen und des Alkohol- und Drogenverbotes durchsetzen. Die Verkehrswacht hält weiter an ihrer Forderung nach absolutem Alkoholverbot für Kraftfahrer fest.Strafverfahren, die es im Zusammenhang mit Verkehrsdelikten zu verfolgen gibt, sollten nicht nur die Geldbuße oder die Punkte in Flensburg als erzieherische Maßnahmen vorsehen, sondern eine Verpflichtung zur Teilnahme an einem Sicherheitstraining beinhalten. Die Verkehrswachten im Land stehen für die Durchführung der Trainings bereit
Landesverkehrswacht Brandenburg zieht Bilanz ihrer Arbeit 2009 und wählt neues Präsidium und neuen Vorstand 19.04.2010 Potsdam, 18. April 2010: Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Landesverkehrswacht Brandenburg e. V. wählte am 17.04.2010 für die nächsten 4 Jahre ein neues Präsidium und einen neuen Vorstand. Frau Anita Tack, MdL und seit Herbst 2009 Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Präsidentin der Landesverkehrswacht seit 2002, kandidierte nicht zur Wiederwahl. Um ein Präsidiums-Amt bewarben sich 3 Kandidaten. Die Delegierten wählten Herrn Jürgen Maresch, Herrn Rudolf Frotscher und Herrn Dietmar Kratzsch. Vorstand und Präsidium bestimmten Herrn Jürgen Maresch (44), MdL, Mitglied der Verkehrswacht Cottbus zum neuen Präsidenten der LVW. Zu seinen Stellvertretern bzw. als Vizepräsidenten wurden gewählt:Herr Dietmar Kratzsch, Vorsitzender der Verkehrswacht Havelland undHerr Rudolf Frotscher, Mitglied der Verkehrswacht Cottbus. Inhalt der Veranstaltung war das Resümee ehrenamtlicher Verkehrssicherheitsarbeit des Jahres 2009. Die anwesenden 53 Vertreter aus den 19 Kreis- und Ortsverkehrswachten des Landes Brandenburg konnten stellvertretend für die 700 Mitglieder, mehrere Tausend Veranstaltungen abrechnen. Die Verkehrswächter des Landes Brandenburg sind in 6 Bundesprojekten und 15 Landesprojekten im Jahr 2009 aktiv gewesen und konnten zusammen mit den beteiligten ausgebildeten 98 Moderatoren und Partnern der Verkehrssicherheitsarbeit mehr als 300.000 Menschen im Land Brandenburg erreichen. Im Jahr 2010 bereitet sich die Landesverkehrswacht Brandenburg besonders mit den Schwerpunktthemen „Kinder im Straßenverkehr“, „Ältere Verkehrsteilnehmer“ und vielfältigen Angeboten im Bereich Fahrsicherheitstraining und Unfallverhütung auf ihr 20-jähriges Gründungsjubiläum im Frühjahr 2011 vor.
Landesverkehrswacht Brandenburg begrüßt Führerschein ab 17 bundesweit 30.04.2010 Potsdam, 29.04.2010: Zur geplanten Gesetzesinitiative des Bundesverkehrsministers, den Führerschein mit 17 bundesweit einzuführen, erklärt der Präsident der Landesverkehrswacht Brandenburg, Jürgen Maresch, MdL: Die Landesverkehrswacht Brandenburg begrüßt diese Gesetzesinitiative ausdrücklich. Eine entsprechende Beschlussempfehlung zur Überführung des Modellversuchs BF 17 gaben die Delegierten der Jahreshauptversammlung der LVW bereits am 17.4.2010 an die Deutsche Verkehrswacht. Erprobt über einen Zeitraum von mehreren Jahren hat sich Begleitetes Fahren mit 17 zum Erfolgsprojekt entwickelt. Die jungen Fahrerinnen und Fahrer haben hohe Motivation, Kenntnisse und Fahrsicherheit und fallen im Land Brandenburg nicht durch eine höhere Unfallhäufigkeit auf. Auch nach der Zeit der Begleitung sind sie gegenüber ihren älteren Fahranfängern klar im Vorteil und haben einen sehr umsichtigen regelgerechten Fahrstil.
Sicher besser unterwegs als älterer Verkehrsteilnehmer 06.07.2010 Potsdam, 06.07.2010: Zur Radfahrsicherheit älterer Verkehrsteilnehmer und den Angeboten der Verkehrswacht erklärt Jürgen Maresch, MdL Präsident der Landesverkehrswacht Brandenburg: „Sicher besser unterwegs als älterer Verkehrsteilnehmer“ ist eine Aufgabe, der sich die Verkehrswacht besonders verschrieben hat. Das zunehmende Alter der aktiven Verkehrsteilnehmer- ob zu Fuß, mit dem Rad, im PKW oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfordert neue auf die Bedürfnisse der SeniorInnen zugeschnittene Programme und Angebote. Es gibt bei der Verkehrswacht Aktionstage und Programme, die sich an Radfahrer und Senioren – oft sind sie auch beides – richten. Kein älterer Verkehrsteilnehmer darf ums Leben kommen, weil er keine oder nicht die richtige Sicherheitsausstattung hatte. Dazu gehört auch, dass das Tragen eines Fahrradhelmes den Kopf vor schweren Verletzungen schützt und Leben retten kann. Auch wenn es keine Helmpflicht gibt, empfiehlt die Landesverkehrswacht dringend im innerstädtischen Verkehr und auch bei Ausflügen einen Helm zu tragen. Um im Straßenverkehr rechtzeitig und gut gesehen zu werden, helfen Reflektoren am Fahrrad und Kleidungsstücke in leuchtend-hellen Farben. Radfahrer mit dunkler Kleidung werden rasch übersehen. Wer hingegen sein Fahrrad mit Reflektoren ausstattet und Farbe bekennt, bringt Licht ins Dunkel! Abbiege-Situationen sind besonders unfallträchtig. Wir weisen besonders auf die Gefahren des toten Winkels für Radfahrer hin. Auch dazu bieten unsere Programme Informationen und Anregungen – ob in Gesprächsrunden, Informationsveranstaltungen, Seminaren oder Aktionstagen mit vielen Mitmachaktionen – sicher mobil ist ein Angebot an alle älteren Verkehrsteilnehmer. Ab Juli 2010 wird es neue Angebote für ein Fahrradfitnessprogramm bei der Deutschen Verkehrswacht geben. Sowohl Motorik, Körperbeherrschung, Fahrradtechnik und Regeln für Verhalten und Straßenverkehr werden angesprochen. Weitere Informationen erhalten interessierte Verkehrsteilnehmer bei ihrer örtlichen Verkehrswacht.
Verkehrsteilnehmer: gebt acht – und seid auf der Wacht! Schulanfänger ab Montag 23.8. unterwegs! 18.08.2010 Potsdam, 17.08.2010: Zum Schuljahresbeginn in Brandenburg am 23.08.2010 erklärt der Präsident der Landesverkehrswacht Brandenburg, Jürgen Maresch, MdL: Verkehrsteilnehmer: gebt acht – und seid auf der Wacht! Schulanfänger ab Montag 23.8. unterwegs! Nach den Ferienwochen beginnt am 23. August 2010 in Brandenburg der Unterricht. Ab diesem Tag gehen etwa 20.000 Schulanfänger wöchentlich ihren Schulweg. Bis sie sicherer geworden sind und die ersten Schwierigkeiten im Schulalltag und auf dem Schulweg überwunden haben, braucht es Zeit und Hilfe. Neben den Eltern und Lehrern sind die ehrenamtlichen Mitglieder der Brandenburger Verkehrswachten einsatzbereit, den Schulanfängern diese Hilfe zu geben. Mit gezielten, auf den besonderen Anlass hinweisenden Aktionen machen die Verkehrswachten mit ihren Partnern aus den Präventionsbereichen der Polizei die Verkehrsteilnehmer auf die veränderten Verhältnisse im Straßenverkehr aufmerksam. Auf die vielen Schulanfänger wird dabei besonders hingewiesen. Zum Beispiel mit knallgelben Spannbändern „ Achtung Kinder!“ oder „Vorsicht! Schule hat begonnen“. Jürgen Maresch:“ Ich bitte alle Verkehrsteilnehmer – gerade in dieser Zeit – noch rücksichtsvoller, noch aufmerksamer zu fahren. “Die Schulanfänger erhalten zum Schuljahresbeginn von den Verkehrswachten eine weithin sichtbare rote Mütze und reflektierende Blinkis. Diese Ausstattung soll für längere Zeit Begleiter der Schulanfänger sein. Sie stellt eine Sicherheitsergänzung zu reflektierenden Schultaschen und Bekleidungsstücken dar. In der vor uns liegenden dunklen Jahreszeit können Reflektoren lebensrettend sein!Verstärkt werden am ersten Schultag, aber auch in den Monaten danach, die Verkehrswachten in Zusammenarbeit mit der Polizei und den Ordnungsämtern ihre Geschwindigkeitsmesstafeln vor den Schulen im Einsatz haben.Schülerlotsen, die wie Busbegleiter und Schulbuslotsen zu den Schulwegdiensten gehören, werden in bewährter Art und Weise ihren Mitschülern ein sicheres Überqueren von Strassen ermöglichen.Diese schon zur Tradition gewordenen Aktivitäten sind jedoch nur möglich, weil die Landesverkehrswacht und die örtlichen Verkehrswachten verlässliche Partner an ihrer Seite haben. Die Unfallkasse Brandenburg, die DEKRA, die Polizei und hauptsächlich das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft unterstützen die Verkehrswachten sowohl finanziell als auch organisatorisch.Am Samstag, den 21.08.2010 übergeben der Präsident der Landesverkehrswacht Jürgen Maresch, MdL und der Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft Jörg Vogelsänger ab 9.00 Uhr in der Carl-Blechen- Grundschule in 03042 Cottbus, Muskauer Platz 1 an die ersten 45 Schulanfänger die roten Mützen. Ich lade Sie herzlich ein und bitte um Berichterstattung. In der ersten Woche nach Schulbeginn werden alle Schulanfänger mit der roten Mütze ausgestattet sein.
Geplante Führerscheinverlängerung bringt keinen Mehrwert für die Verkehrssicherheit 27.08.2010 Potsdam, 26.08.2010: Zu den neuen Richtlinien hinsichtlich der Gültigkeit der EU-einheitlichen Führerscheine erklärt Jürgen Maresch, MdL Präsident der Landesverkehrswacht Brandenburg: Geplante Führerscheinverlängerung bringt keinen Mehrwert für die Verkehrssicherheit! Wie in den heutigen Medien dargestellt, sollen die besagten Führerscheine zeitlich befristet werden. Danach bedarf es einer Verlängerung die kostenpflichtig ist. Hier wird den Kraftfahrern zusätzlich Geld aus der Tasche gezogen. Eine Steigerung der Verkehrssicherheit, der sich die Landesverkehrswacht Brandenburg verschrieben hat, sehe ich durch die geplante Maßnahme nicht. Jürgen Maresch, MdL
Bester Radfahrer des Landes Brandenburg kommt aus Elbe-Elster 20.09.2010 Potsdam, 18.09.2010: Zum diesjährigen Landeswettbewerb „Bester Radfahrer“ erklärt der Präsident der Landesverkehrswacht Jürgen Maresch, MdL Der 14. Landeswettbewerb „Der Beste Radfahrer“ kürte am Samstag in Potsdam seine Sieger. Nach dem Absolvieren der Einzeldisziplinen – Wissenstest, Langsamfahren, Fahrradparcours, öffentlicher Straßenraum – konnte der Präsident der Landesverkehrswacht die Besten mit Pokalen, Urkunden und Sachpreisen ehren. Sieger wurde Pascal Städter aus dem Landkreis Elbe-Elster mit 193 Punkten, vor Maximilian Pick aus dem Landkreis Barnim mit 191 Punkten und Daniel Müller, ebenfalls aus Elbe-Elster. Den ersten Platz in der Mannschaftswertung belegte das Team aus Märkisch-Oderland, gefolgt von den Teams aus Elbe-Elster und Ostprignitz – Ruppin. Die sehr guten Leistungen der insgesamt 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Landkreisen zeigten, dass die Schülerinnen und Schüler fit für das Radfahren sind. Dieser Umstand erlangt umso mehr an Bedeutung, weil viele Kinder ihren durch Schließung von Schulstandorten länger gewordenen Schulweg mit dem Rag zurücklegen. Mit der längeren Aufenthaltsdauer im öffentlichen Straßenraum wächst auch das Unfallrisiko für die Kinder und Jugendlichen. Deshalb ist gut und sicher Fahrradfahren können ein Sicherheitsgarant.
Anstieg von Verkehrstoten im bundesdeutschen Durchschnitt im Juli 2010 27.09.2010 Potsdam, 24.09.2010: Zum Anstieg von Verkehrstoten im bundesdeutschen Durchschnitt im Juli 2010 erklärt der Präsident der Landesverkehrswacht Brandenburg, Jürgen Maresch, MdL: Dass bundesweit im Juli 2010 19 Prozent mehr Verkehrstote als im Vergleichszeitraum des Vorjahres zu beklagen sind, ist ein in jedem Fall menschlich bedauerliches Ereignis. Für das Land Brandenburg gilt eine andere Tendenz. Auch wenn von Januar bis August dieses Jahres weniger Menschen auf Brandenburgs Straßen getötet oder verletzt wurden als im gleichen Vorjahreszeitraum, so ist doch die Anzahl der Unfälle um 3.500 zum Vorjahr angestiegen, insgesamt gab es in Brandenburg weit über 57.000 Unfälle. Die Landesverkehrswacht schätzt ein, dass Unfallfolgen bei Beachten angepasster, regelgerechter Geschwindigkeit, Anschnallen im Fahrzeug und Senkung der risikofreudigen Fahrstils von Motorradfahrern gut zu minimieren sind. Die Landesverkehrswacht und das Land Brandenburg tragen die Ziele der Europäischen Charta für Verkehrssicherheit mit, verfolgen die „Vision zero“ und wollen die Zahl der Unfalltoten bis 2020 halbieren. Jürgen Maresch ruft alle Fahrer mit Blick auf den bevorstehenden Herbst und Winter auf, die zwei landesweiten Aktionen zur Verkehrssicherheit im Oktober zu nutzen. Die Kraftfahrer und Kraftfahrerinnen können am „Lichttest 2010“ teilnehmen. Das KFZ- Gewerbe und die Deutsche Verkehrswacht – in Kooperation mit Fachwerkstätten und Prüfstützpunkten – bieten einen kostenlosen Beleuchtungscheck an. Die Aktion erstreckt sich vom 10. bis 31. Oktober. Auch an die Wintervorbereitung ihres Kraftfahrzeuges sollten Kraftfahrer denken und die alte Regel beachten: „Winterreifen von O bis O – Oktober bis Ostern“. Das umfasst die Zeit der niedrigen Temperaturen, denn bei Durchschnittswerten von 7°C ist der Gummi der Winterreifen die bessere Alternative auf herbst- und winterlichen Straßen.
Haushaltsmittel für das Jahr 2011 für Verkehrssicherheitsarbeit der Landesverkehrswacht Brandenburg sollen nicht gekürzt werden 07.10.2010 Potsdam, 06.10.2010: Im Zusammenhang mit den heute beginnenden Haushaltsberatungen äußerte sich der Präsident der Landesverkehrswacht Brandenburg, Jürgen Maresch, MdL, hocherfreut über Äußerungen des Ministers für Infrastruktur und Landwirtschaft, Jörg Vogelsänger, am gestrigen Tage, anlässlich des Parlamentarischen Empfanges der DEKRA, dass die Haushaltsmittel für die Verkehrssicherheitsarbeit der Landesverkehrswacht Brandenburg im Jahr 2011 weiterhin zur Verfügung stehen. Dafür dankt der Präsident der Landesverkehrswacht Brandenburg der Landesregierung des Landes Brandenburg ausdrücklich. Dies ist umso bemerkenswerter, als dass das Bundesverkehrsministerium seinerseits die Mittel für die Deutsche Verkehrswacht um die Hälfte kürzen will. Diese geplanten Kürzungen des Bundes werden zu großen Schwierigkeiten bei der Realisierung von verschiedenen Programmen auch in Brandenburg führen. Der Präsident der Landesverkehrswacht dankt der Landesregierung und Minister Jörg Vogelsänger für die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit auch im Namen aller ehrenamtlich tätigen Verkehrswächter des Landes Brandenburg.