Verkehrsunfallbilanz 2018 in Brandenburg kann nicht beruhigen

LVW sieht Handlungsbedarf bei Alkohol- und Drogenprävention sowie in Verkehrsbildung und -Kontrolle Potsdam, 01.3.2019: Die Landesverkehrswacht Brandenburg (LVW) zeigt sich höchst unzufrieden mit der Unfallentwicklung des vergangenen Jahres. Insbesondere beunruhigt der Aufwärtstrend zunehmender Alkohol-, Geschwindigkeits- und Abstandsunfälle. Die Bemühungen der Verkehrssicherheitsakteure für mehr Sicherheit von ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie Radfahrer und Fußgänger hat aus Sicht der LVW noch nicht den erwarteten Erfolg gezeigt. Hier gilt es weiter die Aufmerksamkeit zu erhöhen.

LVW-Präsident Rainer Genilke:

„Die überdurchschnittlich gestiegene Anzahl von Getöteten und Verletzten  mit Unfallursachen überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol und Abstand zeigen, dass hier dringend mehr an Aufklärung aber auch an Repression passieren muss. Vor allem müssen sich Verkehrsteilnehmer der Verantwortung für sich selbst und für andere bewusst sein und danach handeln. Unsere Verkehrswächter halten mit vielen Aktionen für Verkehrsteilnehmer aller Altersgruppen im Radverkehr, im motorisierten Individualverkehr aber auch für zu Fuß gehende ein breites Informations- und Bildungsangebot bereit.“

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