Verkehrsteilnahme von Senioren

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Ob als Auto- oder Fahrradfahrer, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß: Die Generation 50+ ist mobil! Gleichzeitig wächst bei den meisten älteren Menschen das Bewusstsein für die eigenen Grenzen. Während dem einen das Autofahren in der Dämmerung zunehmend Probleme bereitet, empfindet der andere die wachsenden Verkehrsströme als Belastung.

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Mobil bleiben, aber sicher!

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Mit dem Bundesprojekt „Mobil bleiben, aber sicher!" trägt die DVW der Tatsache Rechnung, dass ältere Menschen einerseits über einen reichen Erfahrungsschatz verfügen. Andererseits treten jedoch im Laufe der Jahre körperliche Defizite auf, die die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Insbesondere schleichende körperliche Veränderungen, wie das Nachlassen der Sehkraft oder des Hörvermögens, werden von den Betroffenen oft lange nicht bemerkt.

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Fahrradsicherheit und sicheres Radfahren im Alter – Fit mit dem Fahrrad

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Insgesamt hat Fahrradfahren im Alter das Potenzial, ein wichtiges Instrument zur positiven Beeinflussung vielfältiger Körperfunktionen und Strukturen sowie zur Erhaltung von Mobilität und Teilhabe an der Umwelt und im Lebensalltag zu sein. Eine mögliche Maßnahme für einen aktiveren Lebensstil stellt das Fahrradfahren dar.

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sicher mobil

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Wie fahre ich bei ungünstigen Sicht- und Wetterbedingungen sicher Auto? Wie bin ich als Fußgänger auch im Dunkeln gut sichtbar und sicher? Und wie kann ich mich in dem wachsenden Verkehrsaufkommen sicher fortbewegen? – Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der „sicher mobil“-Veranstaltungen, die von speziell ausgebildeten Moderatoren der örtlichen Verkehrswachten angeboten werden.

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Unfallzahlen

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Ältere Menschen zählen zu den schwächeren Verkehrsteilnehmern. Ein Blick in die Statistiken zeigt, dass ältere Menschen zwar verhältnismäßig seltener bei Unfällen verunglücken als jüngere. Doch ihr Risiko, bei einem Unfall schwer oder tödlich verletzt zu werden, ist sehr viel höher: Die Wahrscheinlichkeit für Menschen über 65 Jahren, bei einem Unfall oder an dessen direkten Folgen zu sterben, ist etwa zweieinhalb Mal so hoch wie in jüngeren Altersgruppen.

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Mitmachen!

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Sie möchten selbst aktiv werden und sich als Mitglied Ihrer Verkehrswacht vor Ort für ältere Menschen engagieren? Dann werden Sie Moderator für unser Zielgruppenprogramm oder engagieren Sie sich als Seniorenberater und werden eifriger Netzwerker!

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